• Southern District Home
  • Saengerfest 2026
    • Sängerfest 2026
    • Schedule
    • Hotels
    • Songbook Order Form
    • Sängerfest Program Ad Form
    • Church Services
    • Things to Do
    • Sängerfest FAQ
  • Registration
  • Schedule
  • Hotels
  • Things to Do
  • Church Services
  • Sing Along
  • FAQ
NASB Southern

NASB Southern

65. National Sängerfest • April 30th – May 3rd, 2026 • San Antonio, Texas

Lieder zum Mitsingen für eine gemütlichkeit!


Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein (Erika)

1. Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein (xxx)
und das heißt (xxx) Erika. (xxx)
Heiß von hunderttausend kleinen Bienelein (xxx)
wird umschwärmt (xxx) Erika. (xxx)
Denn ihr Herz ist voller Süßigkeit, (xxx)
zarter Duft entströmt dem Blütenkleid. (xxx)
Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein (xxx)
und das heißt (xxx) Erika. (xxx)
(xxx) as before
2. In der Heimat wohnt ein kleines Mägdelein
und das heißt Erika.
Dieses Mädel ist mein treues Schätzelein
und mein Glück, Erika.
Wenn das Heidekraut rot-lila blüht,
singe ich zum Gruß ihr dieses Lied.
Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein
und das heißt: Erika.
3. In mein’m Kämmerlein blüht auch ein Blümelein
und das heißt Erika.
Schon beim Morgengrau’n sowie beim Dämmerschein
schaut’s mich an, Erika.
Und dann ist es mir, als spräch’ es laut:
“Denkst du auch an deine kleine Braut?”
In der Heimat weint um dich ein Mägdelein
und das heißt Erika

Bier her, Bier her

1. Bier her, Bier her, oder ich fall um, juchhe!
Bier her, Bier her, oder ich fall um!
Soll das Bier im Keller liegen
Und ich hier die Ohnmacht kriegen?
Bier her, Bier her, oder ich fall um!
2. Bier her, Bier her, oder ich fall um, juchhe!
Bier her, Bier her, oder ich fall um!
Wenn ich nicht gleich Bier bekumm,
Schmeiß ich die ganze Kneipe um! Drum:
Bier her, Bier her, oder ich fall um!
3. Wein her, Wein her, oder ich fall um, juchhe!
Wein her, Wein her, oder ich fall um!
Soll der Wein im Keller liegen
Und ich Rheumatismus kriegen?
Wein her, Wein her, oder ich fall um!

Du, du liegst mir im Herzen

Du, du liegst mir im Herzen
Du, du liegst mir im Sinn.
Du, du machst mir viel Schmerzen
Weisst nicht wie gut ich dir bin:
||: Ja, ja, ja, ja, weisst nicht wie gut ich dir bin.:||
So, so wie ich dich liebe,
So, so liebe auch mich.
Die, die, zärtlichsten Triebe
Fühl ich allein nur für dich:
||: Ja, ja, ja, ja. Fühl ich allein nur für dich. :||
Und, und wenn in der Ferne,
Mir, mir dein Bild erscheint.
Dann, dann wünscht ich so gerne,
Daß uns die Liebe vereint.
||: Ja, ja, ja, ja. Daß uns die Liebe vereint. :||

Edelweiß

1. Edelweiß, Edelweiß,
Du grüßt mich jeden Morgen,
Sehe ich dich, Freue ich mich,
Und vergeß meine Sorgen.
Schmücke das Heimatland,
Schön und weiß, blühest wie die Sterne.
Edelweiß, Edelweiß,
Ach, ich hab dich so gerne.
2. Edelweiss, Edelweiss,
Every morning you greet me,
Small and white, clean and bright,
You look happy to meet me.
Blossom of snow, may you bloom and grow,
Bloom and grow forever—
Edelweiss, Edelweiss,
Bless my homeland forever.

Eine Seefahrt

1. Eine Seefahrt, die ist lustig,
Eine Seefahrt, die ist schön.
Denn da kann man fremde Länder
Und noch manches andre sehn.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
2a. Jeden Morgen um halb sechse
Heißt es: „Reise, reise, reise!“
Überall zurrt Hängematten
Nach der alten Seemannsweise.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
3a. Und man hat sich dann gewaschen,
Und man denkt, nun bist du rein,
Kommt so’n Bootsmannsmaat der Wache:
„Wasch dich noch einmal, du Schwein!“
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
4a. Unser Kapitän, der Dicke,
Kaum drei Käse ist er groß,
Auf der Brücke eine Schnauze,
Wie’ne Ankerklüse groß.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
5a.Und der erste Maschinist,
Ist kein Jude, ist kein Christ,
Unser erster Offizier,
Der trägt Wäsche aus Papier.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
6a. In der einen Hand den Ölpott,
In der andern Hand den Twist,
Und dazu die große Schnauze,
Fertig ist der Maschinist.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
7a.Und im Heizraum bei ’ner Hitze
Von fast über fünfzig Grad
Muß der Stoker feste schwitzen,
Und im Luftschacht sitzt der Maat.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
2b. In des Bunkers tiefsten Gründen,
Zwischen Kohlen ganz versteckt,
Pennt der allerfaulste Stoker,
Bis der Obermaat ihn weckt.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
3b. „Komm mal rauf, mein Herzensjunge,
Komm mal rauf, du altes Schwein,
Nicht mal Kohlen kannst du trimmen
Und ein Stoker willst du sein?“
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
4b. Und er haut ihn vor’n Dassel,
Daß er in die Kohlen fällt
Und die heilgen zwölf Apostel
Für ’ne Räuberbande hält.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
5b. Mit der Fleischback schwer beladen
Schwankt der Seemann übers Deck;
Doch das Fleisch ist voller Maden,
Daß er denkt, es läuft ihm weg.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
6b. Und der Koch in der Kombüse,
Ist ne große faule Sau,
Mit de Beene ins Gemüse,
Mit de Arme in Kakau.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
7b. Und die kleinen weißen Möwen,
Die erfüllen ihren Zweck
Und sie ßtn, ßtn, ßtn
Auf das frischgewaschne Deck.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐
8b. In der Heimat angekommen,
Fängt ein neues Leben an,
Eine Frau wird sich genommen,
Kinder bringt der Weihnachtsmann.
|: Hol-la-hi, hol-la-ho, Hol-la-hi-a hi-a, hia-a, hol-la-ho. 😐

Ein Prosit!

||: Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit! :||
Prosit! Prosit! Prosit!
Eins! Zwei! Drei! G’suffa!

Horch, was kommt von draußen reinn

1. Horch, was kommt von draußen rein?
Hollahi, hollaho!
Wird wohl mein fein’s Liebchen sein?
Hollahi aho!
Geht vorbei und kommt nicht rein,
Hollahi, hollaho!
Wird’s wohl nicht gewesen sein,
Hollahi aho!
2. Leute haben oft gesagt,
Hollahi, hollaho!
Was ich für’n fein’s Liebchen hab,
Hollahi aho!
Laß sie reden, schweig fein still,
Hollahi, hollaho!
Kann ja lieben, wen ich will,
Hollahi aho!
3. Wenn mein Liebchen Hochzeit hat,
Hollahi, hollaho!
Ist für mich ein Trauertag,
Hollahi aho!
Geh ich in mein Kämmerlein,
Hollahi, hollaho!
Trage meinen Schmerz allein,
Hollahi aho!

Im Himmel da gibt’s kein Bier

Refrain:
Im Himmel gibt’s kein Bier, Drum trinken wir es hier.
Denn sind wir nicht mehr hier, Dann trinken die andern unser Bier.


In heaven there is no beer, that’s why we drink it here.
And when we’re gone from here, our frineds will be drinking all our beer!

In München steht ein Hofbräuhaus

Refrain:
In München steht ein Hofbräuhaus:
Eins, zwei, g’suffa!
Da läuft so manches Fäßchen aus:
Eins, zwei, g’suffa!
Da hat so manches braver Mann:
Eins zwei, g’suffa!
Gezeigt was er so vertragen kann.
Schon früh am Morgen fing er an.
Und spät am Abend kam er heraus.
So schön ist’s im Hofbräuhaus.

1. Da, wo die grüne Isar fließt,
Wo man mit “Grüß Gott” dich grüßt,
Liegt meine schöne Münch’ner Stadt,
Die ihres gleichen nicht hat.
Wasser ist billig, rein und gut,
Nur verdünnt es unser Blut,
Schöner sid Tropfen gold’nen Wein’s,
Aber am schönsten ist eins:
Refrain:
2. Da trinkt man Bier nicht aus dem Glas,
Da gibt’s nur “die große Maß.”
Und wenn der erste Maßkrug leer,
Bringt dir die Reserl bald mehr.
Oft kriegt zu Haus die Frau’en Schreck
Bleibt der Mann mal länger weg.
Aber die braven Nachbarsleut,
Die wissen besser Bescheid!
Refrain:

Keinen Tropfen im Becher mehr/Die Lindenwirtin

1. Keinen Tropfen im Becher mehr
und der Beutel schlaff und lehr
lechsend Herz und Zunge.
Angetan hat mir’s dein Wein,
Deiner äugelein heller Schein,
|: Lindenwirtin, du junge! 😐
2. Der dies neue Lied erdacht,
Sang’s in einer Sommernacht
Lustig in die Winde.
Vor ihm stand ein volles Glas,
Neben ihm Frau Wirtin saß
|: Unter der blühenden Linde 😐
3. Angekreidet wird hier nicht,
weil’s an Kreide uns gebricht,
lacht die Wirten heiter.
Hast du keinen Heller mehr,
gib zum Pfand dein Ränzel her,
|: Aber trinke weiter. 😐
4. Tauscht der Bursch sein Ränzel ein,
Gegen einen Krug voll Wein,
Tät’ zum Geh’n sich wenden.
Spricht die Wirtin: Junges Blut,
Hast ja Mantel, Stab und Hut;
|: Trink und laß dich pfänden. 😐
5. Da vertrank der Wanderknab
Mantel, Hut und Wanderstab,
Sprach betrübt: Ich scheide.
Fahre wohl, du kühler Trank,
Lindenwirtin, jung und schlank,
|: Liebliche Augenweide. 😐
6. Spricht zu ihm das schöne Weib:
Hast ja noch ein Herz im Leib,
Laß es mir zum Pfande!
Was geschah, ich tu’s euch kund:
Auf der Wirtin rotem Mund
|: Heiß ein andrer brannte! 😐

Kornblumenblau

Kornblumenblau, Ist der Himmel am herlichen Rheine,
Kornblumenblau, sind die Augen der Frauen beim Weine.
Darum trinkt Rheinwein, Männer seid schlau,
Dann seid am Ende auch ihr kornblumenblau.

Es gibt kein Plätzchen auf Erden, Wo sich’s so herrlich und fein
Lebt wie am Rhein, wo die Reben Blühen im Sonnenschein.
Reich an Farben, so bunt und so prächtig Erstrahlt Wald und Flur,
Von den Farben am Rhein Eine allein tritt ganz besonders hervor.

Kornblumenblau, Ist der Himmel am herrlichen Rheine,
Kornblumenblau, Sind die Augen der Frauen beim Weine.
Darum trinkt Rheinwein, Männer seid schlau,
Dann seid am Ende auch ihr kornblumenblau.

Mein Vater war ein Wandersmann

1. Mein Vater war ein Wandersmann, und mir steckt’s auch im Blut;
drum wand’r ich froh so lang ich kann, und Schwenke meinen Hut.
Refrain: Valleri, Vallera. Valleri, Vallera ha, ha, ha, ha; Valleri, Vallera. Und schwenke meinen Hut.
2. Das Wandern schafft stets frische Lust, erhält das Herz gesund;
frei atmet draußen meine Brust, froh singet stets mein Mund.
Refrain
3. Warum singt dir das Vögelein, so freudevoll sein Lied?
Weil’s nimmer hockt, landaus, landein durch and’re Fluren zieht.
Refrain
4. Was murmet’s Bächlein dort und rauscht, so lusting hin durch’s Rohr?
Weil’s feisich regt, mit Wonne lauscht ihm dein empfänglich Ohr.
Refrain
5. Drum trag’ ich’s Ränzlein und den Stab, weit in die Welt hinein.
Und werde bis an’s kühle Grab, ein Wanderbursche sein.
Refrain
6. I love to go a-wandering, along the mountain track.
And as I go, I love to sing, my knapsack on my back.
Refrain
7. I love to wander by the stream, that dances in the sun.
So joyously it calls to me; com join my happy song.
Refrain
8. I wave my hat to all I meet, and they wave back to me.
And blackbirds call so loud and sweet, from ev’ry green wood tree.
Refrain

Muss I Denn Zum Städtele naus

1. Muss i denn, muss i denn
zum Städtele naus, Städtele naus,
Und du, mein Schatz, bleibst hier?
Wenn i komm’, wenn i komm’,
wenn i wiedrum komm’, wiedrum komm’,
Kehr’ i ein, mein Schatz, bei dir.
Kann i glei net allweil bei dir sein,
Han i doch mein Freud’ an dir!
Wenn i komm’, wenn i komm’,
wenn i wiedrum komm’, wiedrum komm’,
Kehr’ i ein, mein Schatz, bei dir.
2. Wie du weinst, wie du weinst,
Dass i wandere muss, wandere muss,
Wie wenn d’ Lieb’ jetzt wär’ vorbei!
Sind au drauss, sind au drauss
Der Mädele viel, Mädele viel,
Lieber Schatz, i bleib dir treu.
Denk du net, wenn i ‘ne Andre seh’,
No sei mein’ Lieb’ vorbei;
Sind au drauss, sind au drauss
Der Mädele viel, Mädele viel,
Lieber Schatz, i bleib dir treu.
3. Über’s Jahr, über’s Jahr,
Wenn me Träubele schneid’t, Träubele schneid’t,
Stell’ i hier mi wiedrum ein;
Bin i dann, bin i dann
Dein Schätzele noch, Schätzele noch,
So soll die Hochzeit sein.
Über’s Jahr, do ist mein’ Zeit vorbei,
Da g’hör’ i mein und dein;
Bin i dann, bin i dann
Dein Schätzele noch, Schätzele noch,
So soll die Hochzeit sein.

O, du Lieber Augustin

*Same melody as “The More We Get Together” and “Did You Ever See a Lassie”*

O du lieber Augustin, Augustin, Augustin,
O du lieber Augustin, alles ist hin.
Geld ist weg, Mäd’l ist weg, Alles hin, Augustin.
O du lieber Augustin, Alles ist hin.
Rock ist weg, Stock ist weg, Augustin liegt im Dreck,
O du lieber Augustin, Alles ist hin.
Und selbst das reiche Wien, Hin ist’s wie Augustin;
Weint mit mir im gleichen Sinn, Alles ist hin!
Jeder Tag war ein Fest, Und was jetzt? Pest, die Pest!
Nur ein groß’ Leichenfest, Das ist der Rest.
Augustin, Augustin, Leg’ nur ins Grab dich hin!
O du lieber Augustin, Alles ist hin!

Prost, Prost, Kamerad

1. Prost prost Kamerad, prost prost Kamerad.
Prost prost prost prost prost prost Kamerad.
Wir wollen einen heben prost prost prost.
2. Sauf aus Kamerad, sauf aus Kamerad.
Sauf aus sauf aus sauf aus Kamerad.
Wir wollen einen heben prost prost prost.
Fürchtet euch nicht!

Rosamunde (Beer Barrel Polka)

Rosamunde, schenk’ mir dein Herz und sag’ ja! 
Rosamunde,  frag’ doch nicht erst die Mama!
Rosamunde, glaub’ mir, auch ich bin dir treu, 
denn zur Stunde, Rosamunde, ist mein Herz grade noch frei. :||
Roll out the barrel, we’ll have a barrel of fun.
Roll out the barrel, we’ve got the blues on the run.
Sing boom terera, ring out a song of good cheer
Now’s the time to roll out the barrel, for the gang’s all here!

So ein Tag (So Wundershon wie heute…)

Refrain:
So ein Tag, so wunderschön wie heute,
so ein Tag, der dürfte nie vergehn.
So ein Tag, auf den man sich so freute,
und wer weiß, wann wir uns wiedersehn.
1. Schau die bunten Sterne
am Firmament hier steh’n.
Ach, ich blieb’ so gerne,
doch leider muss ich geh’n.
Refrain
2. Ach wie bald entschwinden schöne Stunden,
und die Tage im Wind verwehn.
So ein Tag, auf den man sich so freute,
so ein Tag, der dürfte nie vergehn.
Refrain

 Trink, Trink Brüderlein Trink

Trink, trink Brüderlein trink,
Laß doch die Sorgen zu Haus!
Trink, trink Brüderlein trink,
Zieh’ doch die Stirn’ nicht so Kraus,
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
Dann ist das Leben ein Scherz,
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
Dann ist das Leben ein Scherz!



NASB Southern

The Nord-Amerikanischer Saengerbund Southern District is a group of German Choirs in Texas and Louisiana who participate in the NASB National Saengerfests.

Contact Us

422 Pereida St, San Antonio, TX 78210

+01 (210) 222-1521

Email Us

© Copyright 2025. All Rights Reserved.

Website Design by Danielle Plecash

Proudly powered by Rising Themes and WordPress .